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Offizielle Stellungnahme zu ÖGB und AK Verleumdungskampagne
"Erntehelfer2020"

ÖGB und AK haben in einer beispiellosen Verleumdungskampagne das von der Immoservice24 neue Dienstleistungsprogramm „Erntehelfer2020“ in einer solchen Art und Weise medial angegriffen, als dass in den vergangenen 10 Tagen nun alle rechtliche Schritte finalisiert werden konnten.

Am 09.04.2020 veröffentlichte der Standard einen Bericht mit dem Titel „Dubiose Geschäfte rund um Erntehelfer in Tirol“. Im Raum stand der Vorwurf des Lohn und Sozialdumpings - dies auf Grundlage von „Stellungnahmen“ der AK „Experten“ sowie des ÖGB am Tag der Berichterstattung.

Eine erste Stellungnahme erfolgte unmittelbar von Immoservice24.

https://www.ots.at/amp/pr/OTS_20200409_OTS0215/

Sämtliche von der Immoservice24 GmbH gesetzlich umgesetzten Vorgaben, wurden vom ÖGB und der AK in Abrede gestellt OHNE dass mit nur EINEM Mitarbeiter bzw. EINEM Landwirtschaftsbetrieb – respektive mit der Geschäftsführung – zu diesem Zeitpunkt Rücksprache gehalten wurde, um die Umsetzung der so wichtigen Kriterien – Abgrenzung Arbeitskräfteüberlasser und Landwirtschaftliche Dienstleistungen auf Werkvertragsbasis - zu hinterfragen bzw. sich bestätigen zu lassen.

Es wurden weder die pauschal kritisierten Werkverträge mit den Betrieben, noch die Umsetzung derselben überprüft bzw. überhaupt von uns angefordert.

Die gesamte Kampagne beruhte auf Hörensagen – insbesondere die angebliche immer pauschale Abgeltung von einem fixen Tagessatz von 120,00 € pro Mitarbeiter bei allen Kunden.

Anders als vom ÖGB dargestellt, wurde nicht vom ÖGB die Finanzpolizei kontaktiert, sondern diese NACHWEISLICH Anfang April von uns selbst über die geplante Dienstleistung informiert und - mit Hinblick auf eventuelle Rückfragen – volle Transparenz zugesagt.


Die Vorwürfe des ÖGB beruhten auf Hörensagen und unzureichenden Informationen – insbesondere wurde in den Medien die pauschale Verwendung
eines AKÜ Vertrages bei allen Kunden als Tatsache dargestellt, obwohl der ÖGB keinerlei Informationen von Kunden oder der Immoservice24 GmbH selbst dazu hatte.

Alle gesetzlichen Vorgaben, die einen Werkvertrag iSd § 1151 AGBG und 1165 AGBB qualifizieren, werden erfüllt:

1.Werkvertrag

Die Immoservice24 erbringt ein im Werkvertrag genau festgelegtes Werk im Zuge eines konkreten Auftrages mit zeitlicher Vorgabe. Es liegt im Ermessen der Immoservice24 GmbH die Anzahl der Mitarbeiter zur Erfüllung der Werkleistung festzulegen. Der Auftraggeber hat darauf keinen Einfluss. Dieses wird nach tatsächlichem Erfolg für jeden einzelnen Auftrag abgerechnet. Es beinhaltet KEINE eventuelle Anzahl von benötigten Mitarbeitern. Der Werklohn wird gesondert für jeden einzelnen Auftrag vereinbart und entweder nach Stückzahl oder nach Fläche abgerechnet. Hierzu gehören auch alle Schritte der Gemüseproduktion, mit dem Ziel für den Handel transparente und transportgerechte Ware herzustellen.

2.Verwendung von Material und Werkzeug des Werkbestellers

Sämtliche Betriebsmittel werden von der Immoservice24 GmbH gestellt. Dies wird in der Praxis auch dokumentiert.

3.Organisatorische Eingliederung in den Betrieb des Werkbestellers und Weisungsrecht des Werkbestellers

Es obliegt KEINERLEI Weisungsbefugnis des Auftraggebers gegenüber den Mitarbeitern des Auftragnehmers. Diese hat
ausschließlich der Teamleiter der einzelnen Gruppen.

4.Haftung für den Erfolg

Immoservice24 GmbH haftet für die qualitätskonforme Eigenart der Ware.



Es freut uns mitzuteilen, dass dato 250 einheimische Erntehelfer bei uns beschäftigt sind und Landwirtschaftliche Dienstleistungen in Tirol anbieten. Die Resonanz der bisherigen Landwirtschaftsbetriebe bestätigt wiederum die Tatsache, dass auch einheimische ungelernte Agrarmitarbeiter die geforderte Leistung erbringen können.


Immoservice24 darf versichern, dass die „Reform“ der Landwirtschaftlichen Agrardienstleistungen auf Werkvertragsbasis nun mit Nachdruck - und dies in Zukunft nicht nur in Tirol sondern in ganz Österreich - umgesetzt wird.

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